Minimalismus

Urlaub

So, endlich melde ich mich auch mal wieder hier auf diesem Blog. Die letzten zwei Wochen war ich größtenteils offline, jedenfalls wenn es als offline gilt kein WLAN sondern nur sehr begrenzte mobile Daten zu haben. Ich hab es nämlich gerade so geschafft, nicht noch zusätzliches Volumen buchen zu müssen. Ich war am Meer, an der Ostsee auf Deutschlands zweitgrößter Insel Usedom. Das Wetter war sehr schön, vielleicht das ein oder andere mal ein bisschen zu warm, denn schwitzen mag ich nicht so, aber dafür gab es kaum Regen.

Minimalismus ist nicht immer einfach

Vor einigen Wochen habe ich davon berichtet, dass ich minimalistischer werden will und mir vorgenommen habe nach dem Motto “weniger ist mehr” zu leben. In kleinen Schritten komme ich diesem Ziel immer näher, jeden Tag ein bisschen. Aber auch wenn es ziemlich befreiend klingen mag, einfach mal den ganzen Scheiß loszuwerden, der sich im Laufe des Lebens angesammelt hat, etwa Klamotten oder Büchern, die man ja eh nicht mehr anzieht oder noch ein weiteres Mal liest, oder die Ersparnis durch Verzicht auf unnötigen Konsum (kein Impulskauf von Supersonderangeboten und keine Amazon-Shopping-Touren), so schwer ist es auch es wirklich konsequent durchzuziehen.

Wegschmeißen

In der letzten Woche, nachdem nun endlich meine Klausuren geschrieben waren und ich endlich wieder ein bisschen mehr Zeit hatte, habe ich angefangen meine Zimmer aus- und aufzuräumen. Denn ich werde Minimalist. Wieso? Schon beim Lernen ist es mir aufgefallen, in meinem Raum ist einfach zu viel Müll. Nicht Müll in dem Sinne von Essensreste, alte Verpackungen oder Abfall, sondern Sachen, die ich weder brauche, mir nichts bedeuten und im Prinzip nur in meinem Zimmer sind um Staub zu fangen.