Leben

Einfach mal los, die Welt entdecken

Während ich diese Zeilen tippe, sitze ich gerade im Starbucks in Hamburg in der Mönckebergstraße und esse nebenbei ein Stück Zitronenkuchen - Kaffee mag ich nicht so. Wie diese Hipster, wovon hier auch einige rumsitzen. In einer Stunde fährt mein Zug vom Hauptbahnhof zurück nach Hause. Aber wie bin ich hier nach Hamburg gekommen, warum überhaupt? Dieses Wochenende ist (bzw. war) das letzte in meinem diesjährigen Sommerurlaub. Die ganze letzte Woche war ich zuhause und habe hauptsächlich aufgeräumt (mein Zimmer ist endlich ordentlich und minimalistischer als vorher), aber fast noch mehr rumgegammelt.

Urlaub

So, endlich melde ich mich auch mal wieder hier auf diesem Blog. Die letzten zwei Wochen war ich größtenteils offline, jedenfalls wenn es als offline gilt kein WLAN sondern nur sehr begrenzte mobile Daten zu haben. Ich hab es nämlich gerade so geschafft, nicht noch zusätzliches Volumen buchen zu müssen. Ich war am Meer, an der Ostsee auf Deutschlands zweitgrößter Insel Usedom. Das Wetter war sehr schön, vielleicht das ein oder andere mal ein bisschen zu warm, denn schwitzen mag ich nicht so, aber dafür gab es kaum Regen.

Kein Grund zum Groll

Letztens bin ich, wie so oft mit dem Zug durch Deutschland gefahren. Sechs Stunden sollte die Fahrt laut Plan dauern, aber nicht selten kommt mal was dazwischen und aus sechs werden schnell mal sieben, acht oder neun Stunden. Äußerst ärgerlich, besonders wenn es aus Gründen passiert, für die man eigentlich kein Verständnis haben kann. Solche die nur passieren, weil die Deutsche Bahn mal wieder spart (kaputte Weichen, technische Störungen etc.). Natürlich trotz völlig überteuerter Tickets.

Verdammter Perfektionismus

Endlich bin ich durch mit dem ersten Semester. Diese Kette am Bein, die mich dauernd an meinen Schreibtisch gefesselt hat, diese Stimme im Hinterkopf, dass da ja noch Aufgaben zu erledigen sind, endlich sind sie weg. Jedenfalls bis das nächste Semester wieder anfängt. Zum Ende des Semesters war es echt stressig. Eine Projektarbeit musste noch abgegeben werden und auch im Team lief leider nicht alles reibungslos (wie das aber bei Teams nun mal so ist).

Zeitverschwendung

In den letzten Wochen und Monaten, so scheint es mir heute, habe ich irgendwie viel zu viel Zeit verschwendet, bin viel zu lange am Handy gewesen und habe irgendwie nichts geschafft. Bis ich vor ein paar Tagen mal geschaut habe, welche Apps am meisten Strom verbraucht hatten. Es hat mich nicht verwundert. Der größte Teil der Akku-Energie ging für die App drauf, mit der ich am meisten Zeit verbracht hatte (logisch).