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Über mein Körpergewichts-Training

In einem vorigen Post habe ich es angekündigt, ich mache seit ein paar Wochen Körpergewichtstraining mit der App Runtastic Results. Ich habe mir extra ein Jahresabo für 50€ abgeschlossen und mich mittlerweile schon 6 (von laut Plan 12) Wochen lang wöchentlich 3 mal gequält. Das Six-Pack ist noch nicht wirklich sichtbar, aber Fortschritte nicht nur an der Muskelmasse sind erkennbar. Ich bin so ein Mensch, der sich gerne mal ambitionierte Ziele setzt, dann, sei es aus Faulheit oder Unlust, die Ziele doch wieder aus den Augen verliert und in alte Gewohnheiten zurückfällt.

Negative Verspätung?

Während ich diese Zeilen tippe, sitze ich mal wieder im Zug. Allerdings ist eine Sache heute anders. Und zwar sollte ich laut Ticket bis eben noch am Bahnhof stehen. Ich hätte einmal umsteigen müssen, kann mit diesem Zug aber ohne Umsteigen bis zu meinem Zielbahnhof durchfahren. Und wenn der Zug jetzt nicht kaputt gehen sollte, könnte ich eine Stunde früher zuhause sein als geplant. Aber wie ist das möglich? Eigentlich ist das bei der Deutschen Bahn ja immer so, dass man eher zu spät ist, als zu früh.

Das, worin du schlecht bist

“Sie dich mal an. Wie dünn du bist. Du bist untergewichtig. Du musst Sport machen.”, “Aber ich mache doch Sport, ich gehe mehrmals die Woche laufen, auch über 10 Kilometer…”, “Mach das, worin du schlecht bist, nicht was du schon kannst. Laufen macht nur Knie- und Rückenschmerzen. Du musst pumpen. Eisen. Geh ins Fitness-Studio.” Dieser Dialog mit meinem (ehemaligen?) Arzt vor ein paar Wochen hat mich hart getroffen. Wie ein Schlag in den Magen.

Einfach mal los, die Welt entdecken

Während ich diese Zeilen tippe, sitze ich gerade im Starbucks in Hamburg in der Mönckebergstraße und esse nebenbei ein Stück Zitronenkuchen - Kaffee mag ich nicht so. Wie diese Hipster, wovon hier auch einige rumsitzen. In einer Stunde fährt mein Zug vom Hauptbahnhof zurück nach Hause. Aber wie bin ich hier nach Hamburg gekommen, warum überhaupt? Dieses Wochenende ist (bzw. war) das letzte in meinem diesjährigen Sommerurlaub. Die ganze letzte Woche war ich zuhause und habe hauptsächlich aufgeräumt (mein Zimmer ist endlich ordentlich und minimalistischer als vorher), aber fast noch mehr rumgegammelt.

Was ich mir gekauft habe...

Ich habe etwas gekauft, bei dem, nachdem ich gleich sage was, der ein oder andere vielleicht etwas verwundert schauen könnte, weil ich ja eigentlich so gar nicht zu der Zielgruppe gehören, die sich so etwas anschaffen. Und zwar ein Pedelec… Ein Pedelec (Akronym für Pedal Electric Cycle) ist eine Ausführung eines Elektrofahrrads, bei der der Fahrer von einem Elektroantrieb nur dann unterstützt wird, wenn er gleichzeitig selbst die Pedale tritt.