Bem-vindo a um novo artigo aqui no meu blog - que eu negligencio demais - mas agora estou de férias e posso finalmente relatar algo novamente. E isso é sobre o feriado. Nein, ich kann noch kein portugiesisch, das ist eine Übersetzung von DeepL. Aber vom Inhalt steht dort, dass ich im Urlaub war und endlich mal wieder was berichten kann auf diesem Blog. Und zwar bin ich nach der Interrail-Reise 2017 nun ein zweites Mal im schönen Lissabon gewesen.
Geschafft! Ich habe es tatsächlich geschafft und kann mich jetzt “Runtastic Results Finisher” nennen. Am 25.9.2018 hab ich mich dazu entschieden, mir Runtastic Premium zuzulegen und mit dem 12-wöchigen Trainingsplan in der Results-App (vergleichbar mit Freeletics) zu beginnen, der mich durch Körpergewichtsübungen (und Ernährungstipps, die ich aber meistens ignoriert habe) fitter machen sollte. Dazu durfte ich zu Beginn einen Fitnesstest absolvieren und ab dem 26.9. konnte ich mit dem Training beginnen.
Mir ist etwas blödes passiert. Vor knapp zwei Wochen habe ich mein Pedelec geschrottet. An dem Tag, als dies passiert ist, hätte ich gerade fast die ersten 1000 km mit dem Fahrrad geschafft, aber es war ein nebliger Freitagmorgen und ich bin ich in einer Kurve ausgerutscht, hingefallen und ein, zwei Meter über die Straße gerutscht. Außer einer Beule am Bein, die mittlerweile auch wieder weg ist, bin ich heile geblieben, bloß das Rad leider nicht.
In einem vorigen Post habe ich es angekündigt, ich mache seit ein paar Wochen Körpergewichtstraining mit der App Runtastic Results. Ich habe mir extra ein Jahresabo für 50€ abgeschlossen und mich mittlerweile schon 6 (von laut Plan 12) Wochen lang wöchentlich 3 mal gequält. Das Six-Pack ist noch nicht wirklich sichtbar, aber Fortschritte nicht nur an der Muskelmasse sind erkennbar. Ich bin so ein Mensch, der sich gerne mal ambitionierte Ziele setzt, dann, sei es aus Faulheit oder Unlust, die Ziele doch wieder aus den Augen verliert und in alte Gewohnheiten zurückfällt.
Während ich diese Zeilen tippe, sitze ich mal wieder im Zug. Allerdings ist eine Sache heute anders. Und zwar sollte ich laut Ticket bis eben noch am Bahnhof stehen. Ich hätte einmal umsteigen müssen, kann mit diesem Zug aber ohne Umsteigen bis zu meinem Zielbahnhof durchfahren. Und wenn der Zug jetzt nicht kaputt gehen sollte, könnte ich eine Stunde früher zuhause sein als geplant. Aber wie ist das möglich? Eigentlich ist das bei der Deutschen Bahn ja immer so, dass man eher zu spät ist, als zu früh.
20-Jähriger Student, der auf diesem Blog aus seinem Leben berichtet.