Und warum ich schreibe… ✍

Meine Gründe für eine Leidenschaft

[Alejandro Escamilla / Unsplash](https://unsplash.com/photos/y83Je1OC6Wc)

Dies ist der zweite Artikel in der Serie, bei der ich mich damit beschäftige, wie und warum ich mit dem Schreiben anfing…

Wie ich mit dem Schreiben anfing…

Erst im letzten Artikel habe ich meine Geschichte dargelegt. Aber die Geschichte erklärt immer noch nicht die Gründe. Durch sie lassen sich aber vielleicht die Gründe, die zu der Liebe zum Schreiben geführt haben, vielleicht besser erkennen. Nach einigem Nachdenken, habe ich mich für diese drei Gründe entschieden:

1. Grund: Spaß

Ich schreibe, weil es unfassbar Spaß macht. Nicht nur das Schreiben an sich, wie etwa das Formen von Wörtern zu Sätzen, das Hinzufügen von Bildern etc., sondern auch das anschließende Veröffentlichen. Du hast da gerade etwas erstellt, was anderen weiterhelfen kann, was diese informiert, oder was diese einfach nur genießen können.

Aber vielleicht hat auch die Leidenschaft der Website-Erstellung dazugeführt, dass ich mich auch zunehmend um die Content-Erstellung selbst gekümmert habe und irgendwann gemerkt habe, dass Schreiben genauso viel Spaß macht, wie HTML-Code zu schreiben, der meine Website noch cooler aussehen lässt.

Und ohne Spaß an der Sache, wäre es wahrscheinlich erst gar nicht dazu gekommen, dass ich einen Blog nach dem anderen starte und viele Tage und Nächte dafür aufwende, Artikel für Artikel zu schreiben.

2. Grund: Mitteilung

Ich schreibe, weil ich etwas mitzuteilen habe. Ich möchte der Welt zeigen, was ich neues herausgefunden habe (etwa bezogen auf das Beispiel mit den WhatsApp-Neuigkeiten), weil ich Erfahrungen gesammelt haben, die vielleicht auch andere interessieren. Oder weil ich eine bestimmte Meinung zu einem Thema habe, die ich gerne gesagt haben möchte.

Es gibt Menschen, die teilen sich gerne mithilfe von YouTube-Videos oder ähnlichem mit. Ich mache dies durch das Schreiben von Artikeln in Text-Form. Aber egal ob Text, Video oder Audio, es kommt alles auf dasselbe heraus. Du hast etwas zu sagen, also sagst du es.

3. Grund: Stolz

Ich schreibe, weil ich nachher stolz auf mein Werk sein kann. Ich bin stolz auf jede positive Reaktion, weil sie mir zeigt, dass es gut war, was ich da geschaffen habe und dass sich Leute dafür interessieren.

Aber auch negative Reaktionen oder niedrige Aufruf-Zahlen sind kein Grund zur Demotivation. Sie zeigen auf, wo ich mich weiter verbessern sollte und sind ein Zeichen dafür, dass Erfolg nicht vom Himmel fällt.


Aber vor allem ist Schreiben eine Leidenschaft. Es ist eine Beschäftigung, der ich mich widmen kann, wann immer ich gerade Lust dazu habe. Es bietet mir eine Möglichkeit, meine Gedanken loszuwerden und auch was mich etwa belastet. Es ist wie ein Sport, den man immer weiter trainiert um immer besser zu werden. Du kannst dich ihm einfach voll hingeben.

Und das ist, warum ich schreibe…

PS: Ich mag nicht nur Blog-Artikel schreiben, sondern vielleicht auch Briefe 😏

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Über jlelse
20-Jähriger Student, der auf diesem Blog aus seinem Leben berichtet.